Stralsund Ziegelgrabenbrücke

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Typ: Markierungsfeuer NO

Ziegelgraben NO

Internationale Nr. C2651.3
Deutsche Nr. 217200
Position: 54°18'29" N - 13°06'42" E
Kennung: F R
Feuerhöhe: 3 m
Optik: Doppelte Seelaterne
Tragweite: 1 sm
Foto: Juni 2009
Das rote Leuchtfeuer ist am nordöstlichen Leitwerk der Ziegelgrabenbrücke (alte Rügenbrücke) montiert. Es bildet zusammen mit dem Feuer auf der Nordwestseite ein Torfeuer.
Typ: Markierungsfeuer NW Ziegelgraben NW
Internationale Nr.

C2651.301

Deutsche Nr. 217205
Position: 54°18'28" N - 13°06'41" E

Kennung:

F G
Feuerhöhe: 3 m

Optik:

Doppelte Seelaterne

Tragweite:

1 sm

Foto: Juni 2009
Das grüne Festfeuer markiert das nordwestliche Leitwerk an der Ziegelgrabenbrücke. Am Leitwerk haben sich schon einige Schiffe Schrammen geholt.
Typ: Markierungsfeuer SW Ziegelgraben SW
Internationale Nr. C2651.302
Deutsche Nr. 217210
Position: 54°18'27" N - 13°06'42" E
Kennung: F R
Feuerhöhe: 3 m
Optik: Doppelte Seelaterne
Tragweite: 1 sm
Foto: Juni 2009
Der Ziegelgraben ist eine Wasserstraße zwischen Stralsund und der davorliegenden Insel Dähnholm.
Typ: Markierungsfeuer SO Ziegelgraben SO
Internationale Nr. C2651.303
Deutsche Nr. 217215
Position: 54°18'27" N - 13°06'44" E
Kennung: F G
Feuerhöhe: 3 m
Optik: Doppelte Seelaterne
Tragweite: 1 sm
Foto: Juni 2009
Die Ziegelgrabenbrücke wird mehrmals am Tag für den Schiffsverkehr geöffnet. Dabei kommt es für den Straßenverkehr zu einer 20-minütigen Pause.
Die 133 m lange Ziegelgrabenbrücke verbindet seit 1937 zusammen mit dem Rügendamm die Insel Rügen mit dem Festland.
Im Kulturhistorischen Museum der Hansestadt Stralsund gibt es den größten wikingischen Goldschatz Deutschlands zu sehen, der zu den bedeutendsten im Ostseeraum gehört. Diesen wertvollen Goldschatz, der nach seinem Fundort auf der kleinen Ostseeinsel Hiddensee westlich von Rügen benannt wurde, hat man nach einer verheerenden Sturmhochwasser im Jahr 1872 gefunden. Unter den wikingischen Edelmetallfunden ist er der wertvollste und prachtvollste.
Die Gestaltung der Schmuckteile spiegelt symbolhaft den Übergang von heidnischen Vorstellungen zum christlichen Kult wider und ist Zeugnis für die hohe Kunstfertigkeit der wikingischen Goldschmiede jener Zeit. Besucher finden in der ständigen Ausstellung eine perfekt gearbeitete Kopie. Das Original des Hiddenseer Goldschmuckes wird zu besonderen Anlässen aus dem Tresor geholt.

 

 

 

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