Hamburg Hansahafen

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Ort: Hansahafen RoRo

Hansahafen RoRo

Internationale Nr. B1593.837
Deutsche Nr. 314280
Position: 53°31'49" N - 10°00'02" E
Kennung: F W
Optik: Doppelte Seelaterne
Feuerhöhe: 8 m
Tragweite: 5 sm
Foto:  April 2013

Weißes Leuchtfeuer im Hansahafen am RoRo-Terminal. Auf dem Kleinen Grasbrook im Hansahafen ist überwiegend RoRo-Umschlag.

Ort: Bremer Kai

Bremer Kai

Internationale Nr. B1593.838
Deutsche Nr. 314200
Position:  53°31'46" N - 09°59'59" E
Kennung:   F W
Optik: mit Propangas betriebene Seelaterne
Feuerhöhe: 8 m
Tragweite: 3 sm
Foto:  April 2013 

Auf dem Kleinen Grasbrook am Hansahafen im Kopfbau des denkmalgeschützten Schuppen 50A ist die Außenstelle des Hafenmuseums eingerichtet. Am dazugehörigen Bremer Kai sind neben Kaikränen auch verschiedene historische Arbeitsschiffe ausgestellt. Hier scheint die Zeit still zu stehen.

Ort: Lübecker Kai W Wellenbrecher Lübecker Kai
Internationale Nr.   B1593.839
Deutsche Nr. 314220
Position:   53°31'34" N - 10°00'10" E
Kennung: F Y
Optik: Doppelte Seelaterne
Feuerhöhe: 6 m
Tragweite: 4 sm
Foto: April 2013 
Der Hansahafen ist seit 1893 in Betrieb. Am südlichen Ende befindet sich der Lübecker Kai.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Hamburger Hafengebiet beträgt 22 km/h (12 sm/h). Einschränkungen durch Beschilderungen sind zu beachten. Für Kleinfahrzeuge gilt Rechtsfahrgebot.
Ort: Lübecker Kai W Wellenbrecher Ostende Lübecker Kai
Internationale Nr.  B1593.84
Deutsche Nr. 314240
Position:  53°31'33" N - 10°00'15" E
Kennung: F Y
Optik: Doppelte Seelaterne
Feuerhöhe: 6 m
Tragweite: 4 sm
Foto: April 2013 
Frachtschiffe machen im Hansahafen im Hafenbecken an Dalben fest.
Ort: Lübecker Kai Ost Wellenbrecherkopf Lübecker Kai
Internationale Nr.  B1593.841
Deutsche Nr. 314260
Position:  53°31'32" N - 10°00'20" E
Kennung: F Y
Optik:  Doppelte Seelaterne
Feuerhöhe: 7 m
Tragweite: 4 sm
Foto: April 2013 
Im Hafenbecken sind eine Reihe der Dalben zu sehen, so wie es sie früher in jedem größeren Hafenbecken gegeben hat. An den Dalben machten die Schiffe fest, weil nicht alle einen Liegeplatz am Kai fanden. Sie wurden dann über Schuten ent- und beladen.

 

 

 

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