Molenfeuer Eidersperrwerk

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Typ: Molenfeuer

Eidersperrwerk Backbordfeuer

Internationale Nr. B1634
Deutsche Nr. 307540
Position: 54°15'59" N - 08°50'28" E
Kennung UF: Oc (2) R 12 s
Optik: LED-Laterne
Bauwerkhöhe: 6 m
Feuerhöhe: 8 m
Tragweite: 5 sm
Betriebszeit: 20.03.1973
Foto: April 2014

Der verzinkte Stahlrohrmast mit viereckigem Gitterkorb steht am Kopf der Nordmole. Das Backbordfeuer markiert die nördliche Begrenzung in die Einfahrt zum Eidersperrwerk. Zur Seeseite ist ein Hinweisschild angebracht.

Typ: Molenfeuer

Eidersperrwerk Steuerbordfeuer

Internationale Nr. B1635
Deutsche Nr. 307550
Position: 54°15'57" N - 08°50'30" E
Kennung: Oc G 6 s
Optik: LED-Laterne
Bauwerkhöhe: 5 m
Feuerhöhe: 8 m
Tragweite: 6 sm
Betriebszeit: 20.03.1973
Foto: April 2010

Der runde Betonturm mit dem achteckigen Gerätehausaufbau steht am Kopf der Südmole. Auf dem Dach befindet sich die Steuerbordlaterne und eine Wetterstation. Das Steuerbordfeuer markiert die südliche Begrenzung an der Einfahrt zum Außenhafen am Eidersperrwerk. Durch eine wasserdichte Stahltür gelangt man ins innere des Gebäudes.

Der runde Stahlmast mit aufgesetztem roten Signalscheinwerfer steht auf dem Sperrwerk.
(54°15'57" N - 08°50'44" E)

Das Eidersperrwerk an der Mündung der Eider ist das größte deutsche Küstenschutzbauwerk. Die Planungen dafür begannen nach der schweren Sturmflut 1962.

 

Im Hintergrund ist ein baugleicher Turm, wie auf der Südmole zusehen. Das Feuer ist aber nicht mehr in Betrieb.

1815 ging in der Eidermündung das erste deutsche Feuerschiff vor Anker. Es war jährlich von Anfang Februar bis Ende November stationiert. 1834 strandete das Schiff in einem schweren Sturm, wobei alle Lotsen und Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. 1835 wurde es durch ein größeres und sichereres Feuerschiff ersetzt.

Schleuse Eidersperrwerk

 

 

 

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