Richtfeuer Parow Landebrücken

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Typ: Unterfeuer Das Unterfeuer stand neben der Landebrücke des Fliegerhordtes Parow. Ursprünglich war an einem 5 m hohen Holzmast ein weißes Dreiecktoppzeichen mit der Spitze nach oben montiert. Darüber befand sich eine Lokomotivlaterne mit einem Emaillespiegel Ø 240 mm und 50 mm Brennweite. Als Leuchtmittel diente eine 25W/220 V Osram-Centra-Glühlampe, die eine Lichtstärke von 6 Hefnerkerzen erzeugte. Der Holzmast wurde später gegen einen 6 m hohen Stahlgittermast ausgewechselt und das grüne Festfeuer zu einem unterbrochenem weißen Feuer geändert.
Internationale Nr. C2585.3 ex.
Position: 54°21'44" N - 13°05'15" E
Kennung: Oc (3) 15 s
Feuerhöhe: 10 m
Tragweite:

10 sm

Betriebszeit: 1938 - 1993
Richtfeuer Parow
Typ: Oberfeuer Das Oberfeuer Parow stand 116 m nordwestlich vom Unterfeuer, an der Südost-Wand der Seehalle 2. Ursprünglich war an einem 5 m hohen Holzmast ein weißes Dreiecktoppzeichen mit der Spitze nach unten montiert. Darüber befand sich eine Lokomotivlaterne mit einem Emaillespiegel Ø 240 mm und 50 mm Brennweite. Als Leuchtmittel diente eine 25W/220 V Osram-Centra-Glühlampe.
Die Richtfeuerlinie führte vom Fahrwasser im Strelasund durch die gebaggerte Fahrrinne zur Löschbrücke und zum Bootshafen des Fliegerhorstes Parow. Der Holzmast wurde später gegen einen 20 m hohen Stahlgittermast ausgetauscht und das grüne Festfeuer zu einem unterbrochenen weißen Feuer geändert.
Internationale Nr. C2585.31 ex.
Position: 54°21'47" N - 13°05'11" E
Kennung: Oc (3) 15 s
Feuerhöhe: 23 m
Richtfeuerlinie: 319,6°
Tragweite: 12 sm
Betriebszeit: 1938 - 1993
Fotos: Archiv WSA Ostsee, 1979
 
Typ: Molenfeuer West Molenfeuer Parow West
Internationale Nr. C2585.35 ex.
Deutsche Nr. 16790
Position: 54°21'34" N - 13°05'09" E
Kennung: F G
Betriebszeit: bis ca. 1995
Am Kopf der Westmole stand eine dreibeinige Bake mit einem grünen Festfeuer. Auf der Ostmole befand sich ein adäquates rotes Leuchtfeuer.
An dem ältesten Marine- und Marinefliegerstandort Deutschlands befindet sich heute eine Marinetechnikschule der Bundeswehr, wo alle Techniker der Seestreitkräfte ausgebildet werden. 1995-1997 wurde der Hafen Parow komplett umgebaut und die Molenfeuer demontiert.
 

 

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